Agon(ie) – ein Komplement an „Zwei Gedanken zur Subsistenz in der Verwalteten Welt“

Ein Hinweis zu Beginn: Dieser Text enthält die Beschreibung eines sterbenden Patienten, zitiert aus einem Werk eines amerikanischen Arztes. Diejenigen unter Euch, die diese Beschreibung nicht lesen wollen, sei angeraten, den ersten zitierten Teil (in kursiver Schrift) zu überspringen. Ich habe zugleich vor der Stelle die „Weiterlesen“-Funktion gesetzt, sodass ihr um sie (und den Rest dieses Artikels) zu lesen den Artikel im ganzen aufrufen müsst.

Nach längerer Pause hat Alex nun endlich seine Gedanken zur Ideologisierung der Gesundheit zu „Papier“ gebracht. Da sie erheblich konträr zu meinem späteren Arbeitsfeld der Medizin gemünzt scheinen und Alex mir seinen Wunsch nach einer Entgegnung meinerseits an mich herantrug, möchte ich dieser Bitte hier nachkommen. An einigen Stellen differieren unsere Ansichten sicherlich, aber in erster Linie möchte ich das nun folgende als komplementär zum Ausgangstext verstehen,  vor einem weit naturwissenschaftlicheren und medizinischen Hintergrund verfasst.

Prämisse der Gesundheitsideologie

Die Stärke der WHO-Definition ist, dass sie auch Krankheiten erfasst, bei welchen sich der Patient nicht „krank fühlt“, also der Zustand der Krankheit nur mittelbar, teilweise im Verlauf über Jahrzehnte, erlebt werden kann. An der WHO-Definition von Gesundheit als Abwesenheit von Krankheit und die Anwesenheit von bio-psycho-sozialem Wohlergehen ist trotzdem entschieden Kritik zu üben. Sie bestimmt keine Rangfolge, differenziert nicht explizit zwischen notwendigem und hinreichendem Argument und ist auch nicht geeignet, etwa die Arbeitsdomäne der Medizin abzustecken.

Es ist logisch einleuchtend, dass ein bio-psycho-soziales Wohlergehen nicht unter unmittelbar wirksamer Erkrankung erreichbar ist.  Ein Patient mit einem fieberhaften Infekt oder mit einem akuten, symptomatischen Bandscheibenvorfall kann kein bio-psycho-soziales Wohlergehen mehr empfinden (salopp würde man „sich gut fühlen“ sagen), selbst wenn er es vorher im Überfluss hatte.

Hier offenbart sich auch die Schwäche der modernen Medizinethik, die vom autonomen Patienten ausgeht – und alteingesessene Chefärzte, also die letzten Verkörperungen der reaktionären Kräfte in einem nach Zukunft strebenden Feld,  haben Recht, wenn sie in eine  Diskussion einwerfen, dass Patienten nicht autonom, sondern krank sind. Eine akute Krankheit – ob lebensbedrohlich oder nicht – ist ein Zustand, der unser gesamtes Sein durchdringt, eine chronische Krankheit natürlich ebenso sehr, auch wenn das durchdringen hier viel subtiler ist und oftmals für das ungeübte Auge unsichtbar bleibt.

Andersherum ist aus medizinischer Sicht mit der Abwesenheit von Krankheit ein Patient nicht behandlungsbedürftig. Es ist ein Trugschluss von der Definition der WHO ausgehend zu sagen, es ginge in der Medizin um ein ganzheitliches „Wellness“-Programm im modernen Sinne des Kultes um die „widerwärtige Haut“ (Malaparte). Das bio-psycho-soziale Wohlergehen ist in erster Linie Arbeitsgebiet der Psychologie, der Wirtschaft und der Politik. Insofern kann (seriöse) Medizin kein Bestandteil eines bedingungslosen Körperkultes sein, als ihr eine Erhöhung  des Profanen aus der Notwendigkeit des Gottlosen fremd ist. Sie zieht ihre Daseinsberechtigung aus dem Dienst am Leben und wirkt nur mittelbar über den Körper – sie ist also zugleich Wegbereiter der „Krankheit zum Tode“ (Kierkegaard) als auch Wegbereiter der Kultur, der Philosophie und der Kunst.

Agonie und Agon

Alex hat Recht, wenn er in der Krankheit eine schöpferische Kraft sieht. Wie oben umrissen kann und muss sich dies jedoch in einem für das schöpferische Individuum in einem Rahmen bewegen, in dem es keine lähmende Krankheit ist. Sie muss sich im Rahmen eines inneren Wettstreites (der Agon, ein Motiv, dass sich bei Platon/Sokrates findet – der Begriff ist angelehnt an die heiligen Wettkämpfe der Antike) besiegen lassen, das ist nicht möglich, wenn sie das gesamte Sein durchdrungen hat und es beherrscht oder in überwältigender Macht auftritt.

Sherwin B. Nuland, US-Amerikanischer Arzt (Quelle)

Der Agon  um die Wahrheit, um die Schaffenskraft und um das Leben setzt die Abwesenheit von Agonie (Todeskampf) voraus, die hier mit an der Stelle der das Sein durchdringenden Krankheit steht. Sherwin B. Nuland, ein amerikanischer Mediziner, beschreibt seinen ersten Kontakt als junger Medizinstudent mit diesem Phänomen sehr eindrücklich in seinem Buch „Wie wir sterben“ (Kindler, 1994):

„Ich trat in [sein] Krankenzimmer und schloß die Tür hinter mir. (…) Ich hatte mich gerade zu ihm aufs Bett gesetzt, da warf er plötzlich den Kopf nach hinten und stieß einen unartikulierten Schrei aus, der tief aus der Brust kam, von dort, wo sein krankes Herz saß. Mit beiden Fäusten schlug er sich gleichzeitig und mit aller Kraft auf den Brustkorb, während Gesicht und Hals augenblicklich anschwollen und sich purpurrot verfärbten. Die Augen traten hervor, als wollten sie aus den Höhlen springen. [Er] tat noch einen tiefen, röchelnden Atemzug, dann starb er.“

Hier sind wir an dem Punkt angelangt, an dem Kierkegaard unrecht hat, wenn auch auf eine leicht übersehbare Art und Weise: Der Todkranke quält sich nicht mit dem Tod, er quält sich mit dem Leben, dass er noch verleben muss. Der Tod, was auch immer er sein mag, ist hier nicht das dringliche Moment im Leiden des Sterbenden, sondern das Leben bis dahin. Es ist ein feiner Unterschied, aber er macht, wie ich finde, verständlich, dass auch die Krankheit zum Tode eine Krankheit des Lebens selbst ist, nicht seine Abwesenheit, wie es der Tod hier impliziert.

Es ist auch meines Erachtens zu kurz gedacht, die Krankheit zum Tode als modernes Phänomen zu deuten, als Konsequenz der Armut an Idealen. Vielmehr halte ich sie für eine menschliche Konstante, die unter den Bedingungen der Kultur auftreten muss, das heißt dann, wenn wir uns nicht im tatsächlichen Überlebenskampf befinden, wir nicht permanent auf unsere Natur zurückgeworfen werden. In diesem Zustand gibt es zwei Möglichkeiten, nicht an ihr zu Grunde zu gehen: Erstens, sie zu überwinden, was Verstand und erhebliche Kraft kostet (selbst in einer vergangenen oder entfernten, theistischen Welt; auch ein Glaube verlangt Kraft und Verstand) und somit zu jeder Zeit höchstens einer Auswahl an Individuen vorbehalten sein kann. Zweitens Situationen zu finden, in denen es keine Kultur mehr gibt, oder sie jedenfalls von der existentiellen Not dominiert wird.

Der einzige Zustand, in dem dies heutzutage noch einzutreffen scheint, ist in westlichen Zivilisationen der Krieg.  Im Unterschied zu denjenigen, welche die Krankheit zum Tode aus einem inneren Agon heraus überwinden können, ist die Rückkehr zum Körperkult, zur Belanglosigkeit, für viele jedoch mindestens so traumatisierend, wie ihre Erlebnisse in existentieller Not. Sebastian Junger, ein US-Journalist, hat eine amerikanische Fallschirmjägereinheit (die in der Zeit mit Abstand den meisten Feindkontakt aller in Afghanistan stationierten ISAF-Truppen hatte) während ihres fünfzehnmonatigen Einsatzes im Korengal-Tal in Afghanistan von 2007 – 2008 begleitet und befasst sich in seinem Buch „War“ (Fourth Estate, 2010) damit:

„Margins were so small and errors potentially so catastrophic that every soldier had […] authority to reprimand others – in some cases even officers. […] Once I watched a private accost another private whose bootlaces were trailing on the ground. Not that he cared what it looked like, but if something happened suddenly – and out there, everything happened suddenly – the guy with the laces couldn’t be counted on to keep his feet at a crucial moment. It was the  other man’s life he was risking, not just his own. Anothere time a couple of squads were lying in ambush outside Karingal [eine Ortschaft] and a man rolled to the side to urinate. You could smell it ten feet away, which meant he wasn’t well hydrated, and when Patterson caught a whiff he chewed the man out in an irritated growl. If you’re not hydrated you’re that much closer to being a heat casualty, and that could slow a patrol down long enough to get cornered and overrun. […] In the civilian world almost nothing has lasting consequences, so you can blunder through life in a kind of daze. […]As a result, you lose a sense of the importance of things, the gravity of things. Back home mundane details also have the power to destroy you, but the cause and effect are often spread so far apart that you don’t even make the connection; at Restrepo [der Außenposten, an dem die Soldaten stationiert waren], that connection was impossible to ignore. It was tedious but it gave the stuff of one’s existence – the shoelaces and the water […] – a riveting importance. Frankly, after you got used to living that way it was hard to go home.“

Derartige Beschreibungen, die sich mit der zwangsweisen Entwöhnung der Soldaten vom Trivialen, dem Egomanen beschäftigen, finden sich immer wieder in den Beschreibungen der dort stationierten Soldaten, wenn sich diese mit ihrem Leben nach dem Dienst beschäftigen. Ihre außergewöhnliche Situation hat sie in einen Zustand gebracht, an dem es wieder  um existentielle Dinge geht, das Überleben der eigenen Gruppe, des eigenen Stammes. Dieses Ideal, dieser Instinkt ist so mächtig, dass es zu einer schockhaften Entfremdung von der kultivierten Gesellschaft kommen muss. Und der Erhalt dieses Zustandes ohne Verlust zu seinen Mitmenschen zu haben ist vielleicht sogar noch schwieriger als dies aus einem inneren Kampf heraus zu tun.

Gegen die Mystifizierung des Künfitgen

Der Einwand des Polymorphismus eines abstrakten, prospektiven Optimismus‘ ist sicherlich eine treffende Beobachtung, aber entscheidend ist, dass es tatsächlich nur eine (schlechte) Merkmalsvarianz dessen ist, was gute empirische Wissenschaft ist.

Franz Alexander, Verfasser des Kataloges der „Holy Seven“: eine Sammlung von sieben für psychosomatisch erachteten Krankheiten (Quelle)

Zumindest das Fach der Medizin weiß aus Erfahrung, dass gewonnene Erkenntnisse durch Studien oder große Theorien, selbst wenn sie statistisch signifikante Ergebnisse bringen oder theoretisch einwandfrei formuliert sind, nur mit begrenzter Sicherheit beurteilbar oder zutreffend sind. Zu oft schon haben vielversprechende Effekte und ermutigende Ergebnisse sich hinterher als falsch oder zumindest weniger richtig entpuppt – bestes Beispiel hierfür sind eine ganze Reihe von Erkrankungen, die früher für psychosomatisch gehalten wurden (Magenulcera, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Asthma bronchiale), bei denen heute kausale, biologistische Pathologien bekannt sind, deren Bestätigung sich in ihrer erfolgreichen Therapie findet.

Die geforderte Kühnheit zur eigenen These, den Willen, sie selbst als wahr zu beweisen, sind in der Medizin äußerst gefährlich. Hier ist das Resultat des Irrtums nicht der Verlust von ein paar Forschungsjahren eines Forschers oder das obsolet werden eines theoretischen Lebenswerkes, sondern hängt unmittelbar mit dem möglichen Verlust menschlichen Lebens zusammen. Das ist insofern ein Problem, als wir hier von der Wissenschaft ausgehen, die sich dem Erhalt des Lebens verschrieben hat – sie es sich also ethisch nicht leisten kann, auch den Tollkühnen das Feld zu überlassen.

Es geht dabei bei guter wissenschaftlicher Praxis folglich nicht darum, sich vor einer Entscheidung zu drücken, sondern ab einer gewissen Komplexität des Systems, in dem man sich bewegt, auch von der eigenen Fehlbarkeit auszugehen. Das ist in den Lebenswissenschaften wie der Medizin keine Schwäche, sondern Notwendigkeit. Insofern mag die Kritik, die Alex hierzu anbringt, vielleicht für Geisteswissenschaften eine Berechtigung haben, das mag ich mir nicht anmaßen zu beurteilen – für eine Lebenswissenschaft wie die Medizin aber ist sie verfehlt und für Naturwissenschaften allenfalls für den Anteil derer reserviert, die ohnehin keine gute Wissenschaft betreiben.

Ein Gedanke zu „Agon(ie) – ein Komplement an „Zwei Gedanken zur Subsistenz in der Verwalteten Welt““

  1. Auch wenn ich das Motiv, die eigene Profession zu rechtfertigen, gleichermaßen nachvollziehbar wie lauter finde, besteht eine markante Gefahr in der Positionalität, d. h. im Drang, eine Stellung beziehen zu wollen, sofern von ihr das eigene Selbstkonzept abhängt. Mit dem Rücken zur Wand zu stehen, engt den Bewegungsspielraum ein. Ich denke nämlich, dass die Interpretation meiner vorigen Thesen an dieser Stelle radikaler und unidirektionaler ausfällt, als es im Text angelegt ist.
    Die Verzweiflung als Schicksal einer ideologisierten Gesundheit zu diagnostizieren, heißt nicht, ein Verächter des Leibes (Nietzsche) zu sein. Vielmehr heißt es, das bloß Körperliche entzaubern zu wollen. Die Rolle der Medizin ist dabei nur augenscheinlich wirkmächtig. Es ist richtig: Wäre es mir darum gegangen, die geistlose Gegenwart vom Körper zu befreien, so machte ich es mir damit symmetrisch ebenso einfach, wie das kritisierte Dogma bereits aufgestellt ist. Die Verzweiflung, von der ich ausgehe, tangiert die Medizin jedoch nur soweit, wie etwa lebenserhaltende oder kosmetische Maßnahmen zu ihr gehören. Körperliches Leid zu leugnen, geschweige die selbstlose Größe von Pflege und Heilung, steht mir gänzlich fern. Es ist jedoch die Frage des Sinns, die meinen Blickwinkel qualifiziert. Die Medizin ist gleichsam barmherziger Samariter, wohlmeinender, aber ohnmächtiger Agent der zeitgenössischen Ideologie.
    Körperliches Leid ist nämlich keine hinreichende Grundlage für eine historische Sinnstiftung. Selbsterhaltung scheint in diesen Tagen das wesentliche Motiv der Subsistenz in der verwalteten Welt zu sein, dieses minimalistische Unterfangen gelingt aber nur angesichts der Ahistorizität unserer Epoche (damit leugne ich nicht, dass Geschichte geschrieben wird, aber dass Individuen gegenwärtig die Akteure des Geschichtsprozesses sind – ein paradoxes Resultat des hypertrophen Individualismus). Wir leben gleichermaßen vor dem Horizont vergangener Kultur und sind nicht darauf angewiesen, sie fortzusetzen. Das einzige, das uns dabei antreibt, ist die beschriebene Ideologisierung der Gesundheit. Als Leidender ist der leibliche Mensch wesentlich, also anthropologisch universell bei seinem Körper, das möchte ich ihm nicht nehmen. Er ist heute aber nie andernorts!

    Der Einwand gegen meine Kritik der Mystifizierung des Künftigen, gleichsam die Apologie des Relativismus, hat pragmatisch Hand und Fuß. Der ihm zugrunde liegende Standpunkt ist aber meines Erachtens die Keimzelle gegenwärtiger Kleingeistigkeit. Menschenwürde, Unantastbarkeit des Lebens und humanitäre Gesinnung werden verabsolutiert und lähmen jede Form des entschiedenen Auftretens (im Sinne des Dezisionismus). Die Falsifizierbarkeit von empirischen Hypothesen ist ein Damoklesschwert, das die wissenschaftliche Praxis furchtsam, bedächtig und konvergent werden lässt. Das gilt uneingeschränkt auch für die Medizin. Es ist eine vulgäre Form von Konservatismus, zu meinen, den status quo zu riskieren sei unhaltbar. Es geht mir nicht darum, an dieser Stelle utopisch motiviertes Handeln zu lobpreisen, als spiele das Kalkül, Arbeit werde in der Zukunft fortgesetzt, keine Rolle. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Wirkung einer Mystifizierung des Künftigen, d. i. einer Verabsolutierung des falsifikatorischen Relativismus, eine dialektische Rückwirkung auf die Forschung der Gegenwart hat: Wenn, statt den Wert des eigenen Handelns vor einem expliziten Maßstab zu beurteilen, dieser Schritt an eine anonyme Zukunft delegiert wird, wird er nie stattfinden. Hier interagieren die beiden Motive – der implizite Maßstab dieses gegenwartsentleibten Denkens kann nicht mehr als die pragmatische ideologische Realität sein, die Haut, die Gesundheit, die Subsistenz. Solange die Wissenschaft nicht bereit ist, auf ihre Autoimmunisierung zugunsten eines verlorenen Postens zu verzichten, wird sie mehr nicht bestätigen, als den entropischen (d, h. utilitaristischen, relativistischen, antihistorischen, [bestenfalls] hedonistischen) status quo.
    Die Medizin scheint von einer hybris dominiert zu sein, dass sie, weil sie als Handwerk tragende Säule der Praxis ist, unabhängig von theoretischen Konzepten zur physis des Menschen sei. Eine kritische Physiologie zeigt jedoch, dass der Alltag der Medizin widersprüchlich auf mechanistischen neben vitalistischen Überzeugungen über den Körper aufbaut. Eine zukunfts-relativistische Forschung wird diese Kritik nie einholen, sondern inkrementell (kleinschrittig validisierend) im bodenlosen Tümpel der Empirie herumstochern. Damit möchte ich nicht den Wert empirischer Forschung schmälern – mir geht es um die implizite, kopflose Ideologie, die sie anzutreiben scheint: Der Mythos des Künftigen. Wissenschaft ist das Risiko wert, gänzlich falsch zu liegen!

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